AKTUELL

Neue Publikation

Der Hauswart Titelseite

Ignaz Strebel und Susanne Hofer

Der Hauswart – Warum unsere Städte nicht auseinanderfallen

DVD & Online Video
42 min, Schweizerdeutsch, Untertitel D
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Sie sind Allrounder. Sie sind unterwegs als Reparateure, Techniker, Installateure, Bricoleure, Gärtner, Reiniger, Organisatoren, Erfinder, Vermittler und manchmal als Sozialarbeiter. Sie arbeiten für ein Familienunternehmen, eine Wohnbaugenossenschaft, eine Immobilienverwaltung oder eine Facility-Service-Firma. Verschiedene Arbeitssysteme, eine Arbeit: Die Betreuung und der Unterhalt von Wohnbauten. Eine Arbeit mit Gebäuden im Gebrauch. Was ist der Beitrag der Hauswartung zum Zusammenhalt unserer Städte und Siedlungen?


DVD (CHF 25.-) Bestellung gegen Rechnung:
Email oder Tel. +41 44 633 29 13


Online-Download mit Rabattcode oder Kreditkarte
>>> Der Hauswart im Internet

 

Weitere Informationen [pdf – 9.2mb]

 

Neue Publikation

Marie Antoinette Glaser, ETH Wohnforum – ETH Case (Hrsg.)

Vom guten Wohnen

Vier Zürcher Hausbiografien von 1915 bis zur Gegenwart
Niggli Verlag, 232 Seiten, 165 Abbildungen und Pläne, Deutsch, CHF 62.–, Euro (D) 49.80, Euro (A) 51.20, ISBN 978-3-7212-0867-2

In den hier vorgestellten Hausbiografien wurden Qualitätskonzepte anhand unterschiedlich alter Wohnungsbauten verschiedener Bauträger in Zürich auf ihre Langlebigkeit hin untersucht. Was hat sich bewährt? Was ist problematisch? Wo liegen Kontinuitäten? Welche Qualitäten werden wahrgenommen – einerseits von den Bewohnern, andererseits von den Eigentümern und auch der Öffentlichkeit? Im Mittelpunkt des Interesses stehen weniger spektakuläre Gebäude, sondern wertgeschätzte Wohnbauten, die in ihrer jeweiligen Zeit mit unterschiedlich hohem Mitteleinsatz für verschiedene gesellschaftliche Gruppen erstellt wurden.

Bestellen beim Verlag

Rezension Tec21

 

Stadtmachen in der Agglomeration

Abschlussveranstaltung des Projekts "Urbane Brüche/Lokale Interventionen: Perspektiven einer suburbanen Planung" des Nationalen Forschungsprogramms NFP65 Neue Urbane Qualität

Freitag, 6. Juni 2014, 12.30-16.30 Uhr
Universität Fribourg

Programm hier

ETH Forum Wohnungsbau 2014

25. April 2014 im Kongresshaus Zürich

Umgang mit dem demografischen Wandel
Wohnen im Alter und Migration:
Perspektiven und Interventionen

Details siehe Programm
Powerpoint-Präsentationen und Referate hier

Zwei neue vom Schweizerischen Nationalfonds finanzierte Forschungsprojekte am ETH Wohnforum – ETH CASE beschäftigen sich mit veränderten gesellschaftlichen und institutionellen Rahmenbedingungen, in welchen Architektur und Wohnungsbau gelehrt und praktiziert werden. Die Projekte starten im 2013.

Ästhetische Praktiken nach Bologna
Qualität durch Planungswettbewerbe

Who we are and what we are doing

see flyer in English:


[ pdf - 758 KB]

Willkommen am
ETH Wohnforum – ETH CASE

Das ETH Wohnforum – ETH CASE (Centre for Research on Architecture, Society & the Built Environment) ist eine interdisziplinäre, sozial- und kulturwissenschaftliche Forschungsstelle am Departement Architektur der ETH Zürich. Vor dem Hintergrund technologischen, gesellschaftlichen und kulturellen Wandels bearbeiten wir seit rund zwanzig Jahren Fragestellungen zu Entwicklungen und Wechselwirkungen im Bereich der gebauten Umwelt. Dieser Ansatz hat unsere Forschungsstelle zu einem Vorreiter innerhalb der Forschung im Bereich Wohnen und urbane Entwicklung gemacht.

Als interdisziplinärer Think-Tank nutzen wir das Spannungsfeld von Grundlagenforschung, Entwicklung und Anwendung. Die Methoden und Instrumente zur Gewinnung neuer Erkenntnisse sind dabei immer auch Gegenstand unserer Reflektion. Die Ergebnisse unserer Arbeit fliessen in die Aus- und Weiterbildung am Departement Architektur an der ETH Zürich zurück. Im Rahmen unserer Projekte kooperieren wir mit schweizerischen und internationalen Hochschulen und nicht akademischen Partnerinstitutionen, die mit ihrer Expertise zur Qualitätssicherung und Aktualität unserer Forschung beitragen.

Drei Schwerpunkte kennzeichnen unsere Forschung: Kulturelle Praktik und Lebenswelten, Qualitative Entwicklung und Sozio-Technische Prozesse. Sie sind stark aufeinander bezogen und definieren eher Entwicklungslinien als voneinander getrennte Forschungsfelder.